?

Log in

No account? Create an account

Previous Entry | Next Entry

Berechnungen - a K/S PWP in German

Berechnungen
PWP in German, K/S, NC-17 very much

@my non-German flist: I'm so sorry that it's in German and that I'm posting this here. In our German forum posting in the right html is rather complicated (which actually just means I'm way too lazy) and so I posted it here. Sorry!
I've tried to translate it but my English is clearly too poor for that. Please just ignore?!
@any possible Germans coming this way: Hope you'll enjoy it!




Berechnungen

Das sollte verboten sein. Es kann unmöglich legal sein, kann unmöglich erlaubt sein, dies zu empfinden. „Spock...genau da, da...Nnnhhh.“

Spocks Zunge ist heiß auf seiner Haut und zieht eine Spur aus Magma von seinem Nabel bis zu seinem Schoss; Spocks Finger, die seinen Oberkörper entlang kratzen, vernebeln ihm die Sinne. Seine Brust ist bereits rot und überempfindlich von vergangenen Attacken dieser Art und Kirks Finger krallen sich noch ein wenig tiefer in die Laken.

Dann ist Spocks Zunge plötzlich kühl und Magma wird zu Eiskristallen, die verlangend in ihn stechen und wie zum Teufel macht er das nur und Kirk stöhnt laut auf und versucht, sich in die labende Berührung hinein zu bäumen. Die Zunge fährt zwischen seine Schenkel, sein seit Stunden steifes Glied hinauf und hinab und als sie dies ein zweites Mal tut, ist Kirk sich sicher, dass er dieses Mal kommen wird. Gott, endlich.

Er braucht nur noch eine Berührung, eine kleine Berührung, einen Hauch, nur Spocks Hand noch einmal, Finger, Lippen, irgendetwas bittebittebitte und sicher wird Spocks Zunge doch gleich zurück sein und er kann endlich und gleich, gleich....

Plötzlich umschließen Spocks Finger seinen Schaft tief am Ansatz, fest und unnachgiebig, und halten, Kirks Schreie ignorierend, effektiv den Orgasmus auf.

Kirk lässt seinen Blick nach unten schnellen und keucht: „Spock! Du...du...aarrgggh.“

Durch den Schleier, der sich vor seinen Augen gebildet hat, sieht er Spock eine Augenbraue heben und leicht lächeln -  ganz so, als wenn sich eine sorgsam geplante Kalkulation, in der  Diagramme und anatomischen Skizzen nicht fehlen, in seinem wissenschaftlichen Verstand soeben bestätigt hat und Kirk könnte ihn zu Boden werfen dafür, wenn er nur die Kraft hätte oder ihn nicht viel lieber küssen wollte. Aber beides würde bedeuten, die jetzige Position zu verändern und wenn das nicht Spocks Griff verhindern würde, Kirks lustgetränktes Bewusstsein und beanspruchter Körper würden es bestimmt.

Verbissen ballt er seine Hände zu Fäusten, schlägt mit ihnen auf das Bett und atmet sich auch durch diesen abschwellenden, nicht stattfindenden Höhepunkt hindurch. Der Vierte. Viermal hat Spock ihn schon an diesen verzehrenden, irrsinnigen Punkt am Rande gebracht und viermal hat er Kirk die endgültige Befriedigung verwehrt.

Jede Faser von Kirks Körper ist angespannt und sensibel und die leichteste Berührung von Spock setzt seine Nerven in Brand, wie die Hand auf seiner Brust, die unvermindert ihre  Zirkel zieht und dafür sorgt, dass zu keinem Zeitpunkt kein Reiz da ist.

„Geduld, Jim. Geduld.“

„’Geduld’ mich nicht! Ich kann nicht mehr, Spock!“

„Oh, du kannst Jim, und du wirst. Noch zwei weitere Male wirst du es können.“ Spock blickt ihn aus dunklen, funkelnden Augen an. „Ich habe es berechnet.“

Ich wusste es. Ich bin verloren.

„Du kannst mich nicht berechnen, Spock! Ich bin“ – er stöhnt auf als Spocks Hand beginnt, sich langsam hinauf zu bewegen, vom Ansatz des Schaftes bis über die Eichel, wo der Daumen die winzige Spalte an der Spitze neckt und die glänzende Feuchtigkeit dort verteilt – „ich bin...kein...kein...“

„Experiment? Nein, Jim, das bist du nicht. Du bist besser, viel besser. Vertraust du meinen Berechnungen?“

Kirk lacht heiser auf. „Ich vertraue dir bis ans Ende der Welt, du Vulkanier du. Und außerdem...ich habe gerade keine Wahl, oder?“

Ihre Blicke treffen sich erneut und verweilen für vier, fünf Sekunden, doch dann fährt Spock mit einen Mal rau und hart über die gesamte Länge von Kirks Penis, tut dies zwei, dreimal, und Kirk wirft seinen Kopf zurück und fängt zu fluchen an.

*

Am Ende stellen sich Spocks Berechnungen als richtig heraus und natürlich hätte Kirk sich das gleich denken können. Aber Denken findet momentan keinen fruchtbaren Boden in seinem Kopf, er kann nur noch fühlen und spüren und hoffen und sich daran erinnern, ein- und auszuatmen und das allein ist schon unvorstellbar schwer.

Spock liegt halb neben, halb auf ihm und hält mit seinem Oberkörper Kirks Beine auseinander. Spock selbst ist auf seinen Ellenbogen gestützt, sein Kopf auf Höhe von Kirks Hüfte. Ein Bein seines Captains hat er unter und hinter sich verankert, das andere hält er mit seiner Hand. Seine freie Hand liegt wieder sicher am Ansatz von Kirks dunklem, prallen Penis und seine Zunge spielt träge mit der Eichel, von deren Gipfel Spock einzelne Tropfen leckt.

Kirk schaut hinab auf das atemberaubende Bild und schluckt schwer. Seine Kehle ist trocken, vom Stöhnen so sehr wie von der enormen Anstrengung, aber er würde es nicht ändern wollen – ein geringer Preis für diesen Rausch und diesen Anblick. Er sieht, das Spock nicht minder hart ist und bewundert einmal mehr seine Selbstbeherrschung.

Für mich, das hier macht er für mich, denkt er und die Liebe und Zuneigung für Spock, die ihn durchfährt, konzentriert sich sofort in seinen Lenden und lässt ihn schaudern.

„Ich versichere dir, dass ich dies hier durchaus auch....genieße,“ sagt Spock und umschließt Kirks Eichel mit seinem Mund, um quälend langsam daran zu saugen.

Kirk gibt ein dumpfes „hhnfgf“ von sich und beisst kurz in seine Faust, bevor seine Hände wieder Halt in den Laken suchen. Er windet sich hin und her, Spocks heißen Mund gleichermaßen suchend und von ihm zurückweichend, nur noch ein wenig mehr, ein wenig fester, ein wenig schneller. Dann, dann...

Aber er hätte wissen sollen, dass Spock das momentane Innehaben des Kommandos ernst nimmt. Mit einem letzten, erregendem Zug verlässt Spocks Mund ihn auf einmal und Kirk ist bereit, um sich schlagen. Hart und mit allem was seine Hände erreichen können als ihn neue Schauer durchjagen.

„Jim, halt still.“

„Ich soll...stillhalten? Bist. Du. Wahnsinnig?“

„Nach meinen aktuellen medizinischen Untersuchungen zu urteilen - nein.“

Kirk stöhnt verzweifelt, gibt auf und drückt sich zurück auf das Bett und kann nicht verhindern, das ein leises Wimmern seinen Lippen entkommt als sich Spocks Griff verstärkt. Seine Schenkel zittern mit der Belastung, auseinandergepresst zu werden, seine Haut ist mittlerweile hypersensibel und sein Blut schießt wild und scheinbar unkoordiniert durch seinen Körper. Er spürt jedes einzelne Detail, jeden seiner Muskeln und jede seiner Sehnen und endlich gibt er sich vollständig hin, löst sich von dem, was ihn noch gehalten hat, und lässt sich fallen.

Die Welt um ihn herum ist für diese Augenblicke nicht mehr vorhanden, jetzt sind es nur Spock und er, er und Spock. Kirk ist sich auf einem Level, das tiefer geht als reines Wissen, bewusst, dass Spock spürt, was Kirk braucht und wann und dass Spock immer, immer weiß, wie lange und wie weit.

Um nichts in der Welt würde Kirk auf Spocks Berechnungen verzichten wollen. Er vertraut ihm bedingungslos.

Spocks Hand drückt seinen Schenkel nach oben und platziert ein Kissen unter ihm, womit Kirks Gesäß entblößt und offen liegt und Kirk zieht tief Luft in seine strapazierten Lungen. Gott, ja. Bitte, Spock...ja ja ja.

Spock schiebt sich zwischen seine Beine, spreizt sie noch ein wenig weiter und Oh Gott fühlt sich das gut an, und während die Hand an Kirks Glied ihren Druck nicht verringert, wandern die Fingerspitzen der anderen seinen Schenkel hinab bis zur Beuge und fliehen sacht über Kirks Rektum, reizen und spielen und Kirk kann nicht anders als seine Hüften flehend dagegen zu stemmen.

„Spock...,“ schafft er zu hauchen, dann versagt seine Stimme.

Spock hält inne und Kirk hört, wie er nach etwas greift, hört das Öffnen des Ölflakons und in süßer Vorahnung bildet sich Gänsehaut auf seinem Körper.

Dann ist Spocks Hand zurück und als die Hand an seinem Penis stärker, wenn auch noch immer zu langsam, um Kirk Erleichterung zu gewähren, auf und ab reibt, winden sich die nun öligen Finger der anderen zwischen seine Backen und suchen, suchen.

Kirk merkt, dass sich auch Spocks Atmung verändert, unkontrollierter wird und rauer. Er ist mit ihm hier, Selbstbeherrschung hin oder her, und Kirk bittend und entblößt vor ihm liegen zu sehen bringt auch Spocks vulkanische Fassung zum Wanken.

Und dann gleitet Spocks Finger vorsichtig in ihn und Kirks Mund öffnet sich in einem stummen Schrei und sein Oberkörper spannt sich über das Bett und JesusGottohGott.

Spocks Finger stoppt und gibt Kirks Körper Zeit, sich an den Eindringling anzupassen.

„Entspann dich, Jim,“ wispert er und lässt seine Lippen kurz auf Kirks Bauch tanzen. Er wird erst fortfahren, wenn Kirk bereit ist, aber Spock weiß auch, dass Kirk diesen ersten Moment, dieses erste Erobern auskosten möchte.

Und das tut Kirk – der kleine Schmerz ist exquisit, er saugt ihn auf wie ein Elixier und nur für einige Sekunden lang ist es überhaupt Schmerz bevor es zum Vergnügen wird. Es kostet seinen Stolz jedes Mal Überwindung, dies zuzulassen, sich derart preiszugeben, aber nie kann er widerstehen und dieser kleine Kampf ist Herausforderung zugleich. Vor allem aber verliert der Stolz immer, weil es Spocks Finger ist, der sich nun vorwärst schiebt und am Muskel entlang reibt bis er vollständig in ihm ist. Spocks. Finger.

Dann hält der Finger erneut inne, während Spocks Hand an Kirks Penis ihren Rhythmus wieder aufnimmt und Blitze aus Lust in Kirks Unterleib schickt.

Dass der Finger in Kirk sich noch immer nicht bewegt ist diesmal reine Provokation, ist kalkuliertes Warten auf Kirks Reaktion. 

Erregt bereits bis zum Äußersten beginnt Kirk, seine Hüften zu bewegen, er braucht mehr Widerstand, mehr Reibung, braucht und braucht und bitte, Spock, bitte.

„Gott, Spock! Das ist...Gott. Ich kann...ich brauche...,“ stößt er mühsam hervor.

„Mehr, Jim?“ raunt Spock und die tiefe Stimme seines t’hy’las bringt Kirk endgültig um den Verstand. Er wimmert wieder und seine Augenlieder flattern, aber er sorgt sich nicht mehr darum, er ist sicher hier, und geschützt.

Sein gereizter Körper steht in Flammen, er ist so nah, so unglaublich nah, und wenn er sich noch auf eines verlassen kann, dann ist es, dass Spock weiß und berechnet und ja, auch fühlt, und unfehlbar darin ist und dass er Kirk kennt. Besser als jedes Experiment, so viel besser.

Schließlich zeigt Spock Gnade und zieht den Finger fast ganz hinaus, und Verdammt! ist das obszöne, feuchte Geräusch erregend, nur um ihn sofort wieder reinzupressen und Kirks Hüften folgen ihm gierig. Kirks Körper singt und er biegt und krümmt sich, folgt allein Spocks Noten und liebt es.

Einen Moment später sind es zwei Finger, die in ihn eindringen, die wieder am Eingang verharren bis Kirk vergisst zu atmen und seine Hände taub werden; und dann dringen die Finger tiefer und tiefer, spreizen sich und dehnen ihn, drehen und winden sich in ihm und er spürt jede grazile Bewegung und wer muss schon Atmen wenn man das fühlen kann, Spocks Finger in ihm, nein, jetzt ihn wieder verlassend und er möchte sie festhalten und greifen und gerade als er aufschreien will, sind sie wieder da, zu dritt dieses Mal und Gott, hat sich das jedes mal so unsagbar voll angefühlt und dann streicht Spocks Daumen über die gedehnte Haut an seinem Eingang und die Finger in ihm strecken sich und dann, Gott dann finden sie diesen einen Punkt, der alles zum Glühen bringt und Kirk muss doch nach Luft schnappen, denn er muss wach sein für das, auf keinen Fall will er einen Moment davon verpassen, nur weil Atmen überflüssig schien, und als die Luft in ihn rauscht verzehnfacht sie sein Empfinden noch und da ist Spocks Hand an seinem Schwanz mit Gott oh mein Gott so geschickten Bewegungen und Spocks Finger, die ihn weiten und diesen Punkt kitzeln, wieder und wieder und wieder, und der Daumen, der unbeirrt über sein Rektum fährt, und seine Schenkel, die sich von selbst noch weiter spreizen und Spocks Körper an ihm, über ihm und wieder ist viel zu wenig Luft da und er muss...muss jetzt, gottjetztjetztjetzt

Spock, ich...jetzt, Spock? Jetzt?

„Jetzt. Komm Jim, komm.“

Die ersehnten Worte begleiten seine Eruption und Kirk will, dass sie nie endet und Spock ist in ihm, da, und da, und dort auch, und mit ihm für dies, und sechsmal hat er widerstanden und wie es all das wert war und wie die Wellen, die ihn jetzt durchströmen an ihm reißen und zerren, und wie süß diese tobende Gewalt ist und Spocks Finger bleiben in ihm die ganze Zeit, und es sind Äonen, die vergehen in dieser Ekstase, Äonen. Er fliegt, fliegt auf den Wellen und mit ihnen und durch sie hindurch und Sterne weichen vor ihm in Ehrfurcht.

Er zuckt und bebt, die letzten drei Stunden fordern ihren Tribut, und Tränen bilden sich in seinen Augenwinkeln und die Wellen werden nicht schwächer und es ist so wunderbar und mächtig, dass es furchteinflößend ist, aber dann ist Spocks Stimme an seinem Ohr, die flüstert und beruhigt und ihn langsam, langsam auffängt und ankert.

„Atme, Jim. Es ist gut, ich bin hier. Atme ein, und aus. Ich wusste, du kannst es. So gut, Jim.“

Und Spock hat Recht – es ist gut, unbeschreiblich gut, und er konnte es. Sechsmal, so oft wie noch nie zuvor.

*

Die mangelnde Atmung gefiel seinem Kreislauf gar nicht, Sternenflottentraining oder nicht – und das gehörte bestimmt nicht dazu - und nur langsam kommt Kirk wieder zu sich, Glieder schwer und müde, aber er selbst von einer Leichtigkeit und einem Glück erfüllt, das sich...verboten anfühlt, so gut ist es.

Spock ist neben ihm und reinigt mit einem warmem Tuch in der Hand sorgsam erst Kirk und dann sich. Kirk schaut ihn einfach nur an, zu erschöpft für mehr. Er will so viel sagen, will so viel Dank ausdrücken und wenn ihm sein Körper nur gehorchen würde, würde er dies tun.

Spock legt das Tuch zur Seite und Kirk sieht, dass Spock selbst noch immer hart ist. Er greift, unter Aufbringung all seiner vorhandenen Kraft, nach Spocks Schoss.

„Was ist mit dir?“ krächzt eine Stimme, die sich fast anhört wie seine.

Spock blickt ihn an, greift seine ausgestreckte Hand und massiert die verkrampften Finger, küsst dann jeden einzelnen und legt die Hand zurück auf Kirks Brust.

„Später. Du brauchst Ruhe und ich kann warten,“ sagt Spock und massiert Kirks andere Hand auf die gleiche Weise.

„Bist du sicher? Ich kann...,“ sagt Kirk, und meint es, meint es wirklich, kann sich aber keinen Zentimeter bewegen.

„Jim, natürlich bin ich sicher.“

„Natürlich. Wahrscheinlich hast du es berechnet, oder?“

Spock schaut ihn an.

„Gott, du HAST es berechnet! Oh du. Wie viel Zeit habe ich zur Erholung? 3, 4 Stunden? Oh bei Vulkans’ nicht vorhandenen Göttern, lass es vier sein“ sagt Kirk und grinst, in seinem Kopf schon planend, wie er Spock auch nur einen Bruchteil von dem, was ihm gewährt wurde, zurück geben kann. Spock hat andere Vorlieben, aber Kirk kennt ihn genauso gut wie Spock ihn kennt.

Spock legt sich vorsichtig neben Kirk und arrangiert den Menschen so, dass Kirk in seinen Armen liegt, der blonde Schopf sicher auf seiner Brust ruhend. Kirk küsst, was seine Lippen von Spock erreichen können, und zieht Spock noch näher an sich, tief seinen Duft einatmend. Die Spuren an seinem Körper wird er noch für ein paar Tage spüren und es wird sich glorreich anfühlen.

„Solange du brauchst, Jim.“

Kirks Augen schließen sich und er flüstert noch: „Danke. Ich liebe...“ bevor seine Worte vom Schlaf eingefordert werden.

„Ich weiß. Schlaf, t’hy’la, ich bin hier, immer,“ antwortet Spock leise und küsst Kirk in sanfte Träume.




Comments

( 5 comments — Leave a comment )
coeurdesoleil
Aug. 31st, 2012 06:09 pm (UTC)
Bah, now I am more bummed than ever that I don't know German!
tracionn
Aug. 31st, 2012 06:41 pm (UTC)
You're so sweet bb!! That you commented alone gives me a big smile and I appreciate it at the same time as I'm sorry I can't just magically transfer it into English for you. I would if I could, be sure of that!

*huggles*
coeurdesoleil
Aug. 31st, 2012 10:15 pm (UTC)
Hahah I know you would, honey! I'd really love to learn German one day, and then I'll read this for sure ;)

Hope you are well! ♥
gilda_elise
Sep. 1st, 2012 11:16 am (UTC)
Well, this isn't very nice. *g* Hope someday to read something we've written—in English, of course. :-)
tracionn
Sep. 1st, 2012 12:52 pm (UTC)
I'm so sorry, really! One day, one day... :)
( 5 comments — Leave a comment )